„Mein Kamerad, der Kaiser“ – Interaktive Kastellinspektion durch das Ostkastell Welzheim jetzt wieder möglich!

„Die schweren Torflügel öffneten sich, knarrend boten sie uns Einlass in Innere der steinernen Kastellmauern, die für uns alle künftig Heimat sein sollte…Was wird uns wohl erwarten? Und schon ertönte das Signalhorn schallend!“

Bei der etwas anderen Führung der Limes-Cicerones werden die Besucher am Sonntag, den 3. Oktober um 15 Uhr im  Ostkastell auf eine spannende Zeitreise mitgenommen. Als neue Rekruten an der antiken Grenze gewinnen sie dadurch eine interessanten Einblick in die Lebenswelt eines Limessoldaten am Rande des Imperiums vor 1800 Jahren. Kameradschaft und Kaiserkult prägten den antiken Alltag in der Kaserne. Ein informativer Rundgang durch den Archäologischen Park des Ostkastells mit abwechslungsreichen Spielszenen und einem aktiven Einbezug der Gäste, die selbst Teil der Geschichte werden. Bei jeder Kastellinspektion wird die Besucher ein anderer Grenzwächter empfangen und in seine persönliche Geschichte und sein thematisches Schwerpunkt einweihen - natürlich mit einer Speerlänge Abstand! Dieses Mal führt der Agrimensor, Landvermesser, Marcus durchs Ostkastell, der vielleicht sogar das Geheimnis preisgibt, warum der Limes schnurugerade durchs Gelände gezogen wurde.

Preis pro Person: 3 € ; Familienkarte 8 €
Dauer ca. 1  h, festes Schuhwerk erforderlich

Bitte anmelden, damit gegebenfalls auch ein weiterer Führungstermin ausgemacht werden kann, um die Personanzahl unter 20 Personen zu halten!

 

 

Aktuelle Führungsmodalitäten in den Corona Zeiten:

neben den gesetzlichen Vorgaben des Landes gelten außerhalb des Lockdowns besonders folgende Richtlinien:

Die unterschiedlichen Personen / Haushalte müssen während der Veranstaltung untereinander den Mindestabstand 1,5m einhalten können.

 

Personen aus dem gleichen Haushalt dürfen untereinander kleinere Abstände halten, müssen aber zu den Personen aus anderen Haushalten 1,5m Abstand einhalten können.

Es sollte eine feste Anmeldung erfolgen, damit die Gruppengröße überschaubar und die Kontaktdaten vorliegen (für den möglichen Infektionsfall und deren Benachrichtung)

Diese dient auch dazu evtl. weitere Führungstermine anzudenken, um die Gruppengröße auf maximal 20 beschränkt zu halten;